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Markt in Königsbrück
Webcam im MaklerCenterEisold mit freundlicher Unterstützung von Frank Findeisen
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Da denke ich gerade eben mal wieder darüber nach, mein Tagebuch hier zu schließen, weil ich es für völlig unnötig halte - es interessiert doch keinen Menschen ob ich nun Schnupfen habe am "Heilig Abend" oder ob meine Tochter vorgestern geheiratet hat, es interessiert niemanden, ob ich nun bunte Bilder kreiere oder nicht ... - Ok, mein Mann wird gleich wieder schreien: Mein Gott was willst du denn eigentlich - sollen sie jeden Tag: "ist schön? - gefällt mir" schreiben?? - Ehrlich Antwort? - Ja, es würde mir gefallen hier mehr als 3 Namen meiner täglichen Besucher zu lesen ...
Na jedenfalls schwirren mir gerade solche Gedanken durch den Kopf, da kommt ein Mail von Rainer Haufe in meinem Postkasten an und da steht folgendes zu lesen: Gedanken zum Thema "Steuergeldverschwendung in Königsbrück" ...
Ehrlich - besser konnte ich es nicht schreiben, bei ihm kommentiert gleich gar niemand, aber er nimmt dieses Medium, um zu sagen: So geht es nicht! oder: Wacht auf, Leute! ...
Ok, also höre ich auf mich zu bemitleiden ... und erzähl euch die Unendliche Geschichte von den Königsbrücker Wehranlagen - in der Hoffnung das auch Königsbrücker hier ab und zu lesen kommen - den Rest der Welt interessiert eh nicht wie die Fische schwimmen ... ... und ob ich blogge oder nicht, das klären wir ein anderes Mal ...
Victor Klemperer erwähnt eine Legende zur Babisnauer Pappel in LTI - (Notizbuch eines Philologen). Die als Grenzmarkierung 1808 vom Gutsbesitzer Johann Gottlieb Becke gepflanzte Schwarz-Pappel steht auf einer Höhe von 330 m ü. NN auf einer Erhebung namens Zughübel und ist von vielen Standorten in Dresden aus sichtbar. Damit ist sie eine klassische Landmarke. Von ihrem Standort aus bietet sich ein sehr guter Blick auf den Dresdner Elbtalkessel und in die Sächsische Schweiz.
Im Deutschen Krieg diente der Wipfel der Pappel 1866 den sächsischen Vorposten als Standpunkt. 1884 wurde die Pappel vom Gebirgsverein Sächsische Schweiz gekauft. Im Jahr darauf errichtete man eine hölzerne Aussichtsplattform. Um die Pappel wurden einige Eichen gepflanzt. In den Jahren 1922, 1958 und 1999 wurde jeweils eine neue Aussichtsplattform gebaut. - Quelle: Wikipedia
Ich habe die Pappel nun gestern früh von der Südhöhe aus fotografiert ...
Unsere Freunde Silke und Klaus hatten zum Weihnachtsessen geladen :)

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