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Donnerstag, 10. November 2005

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Marlies - #1 - 10.11.2005 09:57 - (Antwort)

Hallo liebe Mari, ich wünsche Dir ganz viel Kraft. Der Tod eines geliebten Menschen macht einem Menschen fassungslos, es ist so entgültig. Als ich vor dem Sarg meines Sohnes stand, war ich wie versteinert, es ging nichts mehr. Auch Wochen später noch, hätte ich ihn am Liebsten mit bloßen Händen aus der Erde gebuddelt, ich konnte es nicht fassen, das mein Kind dort unten liegt. Ich fühle mit Dir. Traurige Grüße sendet Marlies

Marion - #2 - 10.11.2005 13:51 - (Antwort)

Hallo Mari, ich wünsche Dir viel Kraft für den heutigen Tag und alle anderen. Hab kein schlechtes Gewissen... Deine Antwort ist jetzt nicht so wichtig. Ein bissel kenn ich Dich doch schon ... hm... ja. Ich umarme Dich Marion

Brigitte - #3 - 10.11.2005 15:16 - (Antwort)

Liebe Marie, laß erst mal Deine Gefühle sprechen, dann denke an die Blogkorrespondenz. Du hast jetzt eine turbolente Zeit hinter Dir gebracht. Es wird schon, die Hauptsache ist, daß Du Deine Arbeit nicht vernachlässigst. Familiäre Situationen können das innerliche Gleichgewicht sehr stark beeinträchtigen. Ich wünsche Dir ein angemessenes, entspanntes Wochenende und einen guten Start in die neue Arbeitswoche. Ich kann Dich sehr gut verstehen, Deine Gedanken um die Tochter, wie sie ihr Leben meistert, umkreisen Dich ja auch. Also, liebe Mari, bringe Ruhe in Deine Gefühlswelt und denke jetzt nur an Dich. Sei ganz lieb von mir gegrüßt, bleib wohlauf und bis zum nächsten Wiederlesen alles Gute, tschüssi sagt, Brigitte

Wolfgang aus Greifswald - #4 - 10.11.2005 15:39 - (Antwort)

Während ich diese Zeilen tippe bist Du auf diesem schweren Weg "in Richtung Westen" und wenn Du sie liest wird Dein Onkel Peter seine letzte Ruhestätte gefunden haben. In Gebet und in Gedanken bin ich bei Dir und wünsche Dir, daß das Abschiednehmen von dem geliebten wertvollen Menschen, der lange Zeit an Deiner Seite gewesen ist, so schwer das auch ist, Dir nach einiger Zeit doch Erleichterung verschafft, die tiefe und berechtigte Trauer bald einem Gefühl der Dankbarkeit weicht. Dankbarkeit für alles, was Du dem Onkel Peter zu verdanken hast, für schöne Stunden, anregende Gespräche mit ihm. Sei und bleibe behütet und ganz lieb gegrüßt vom Wolfgang, der hier an der Ostsee an Dich denkt.

Gwen - #5 - 10.11.2005 18:37 - (Antwort)

Hallo, Mari, November ist so ein monat, wo man sich mit dem Thema Tod viel beschäftigen muss. Ich habe im Moment auch überhaupt keine Zeit...eigentlich rein für nichts. Heute früh bin ich zu meiner Schwiegermutter gefahren und dort habe ich mich viel zu lange aufhalten müssen..Der Tod wäre dort sicherlich sehr willkommen gewesen.Es ist so schrecklich, was man dort zu sehen bekommt. Nun, sind wir ratlos, was wir machen werden. Der Doktor wird morgen eine Entscheidung treffen, entweder Pflegeheim oder Krankenhaus, oder wer weiss was noch. Jedenfalls kann man das kaum noch ertragen, dieses vegetieren. Den ganzen Tag macht es nur noch das schlafen, Tabletten schlucken und ins Klo geschleppt zu werden aus. Das letzte ist fast nicht durchführbar mehr.So, ich habe wieder mal mich gefragt, wann ich mich um meine Angelegenheiten kümmern werde:-((


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